Motivation

Ich entwickle gerne Software. Ich beschäftige mich mit Computern, seit ich 11 Jahre alt bin, und es macht mir noch immer Freude, aus einer Idee ein laufendes Programm zu machen.

Was mich antreibt

Mich reizen Projekte mit sichtbarem Ergebnis: ein Tool, das Arbeit spart; ein Dienst, der zuverlässig läuft; ein Messwert, der endlich verständlich wird; oder ein Stück Hardware, das nach ein paar Fehlversuchen genau das tut, was es soll.

Dabei geht es mir selten um Technik als Selbstzweck. Spannend wird es, wenn man ein Problem erst wirklich versteht und dann Schritt für Schritt etwas baut, das im Alltag funktioniert.

Wie ich gerne arbeite

Ich mag überschaubare, robuste Lösungen. Lieber ein kleines Werkzeug, das zuverlässig arbeitet und gut verstanden ist, als ein großes Konstrukt, das nur auf Folien gut aussieht.

Das gilt auch für neue Technologien. Rust, OpenTelemetry, Kubernetes, Embedded-Geräte oder KI-Werkzeuge interessieren mich dann, wenn daraus etwas Praktisches entsteht und man nebenbei versteht, was unter der Oberfläche passiert.

Lernen durch Bauen

Viele meiner privaten Projekte sind Experimente: ein Profiler, ein Homelab-Dienst, eine Automatisierung für zu Hause, ein kleines Spiel, eine Schaltung oder ein 3D-gedrucktes Teil. Nicht jedes Experiment wird fertig oder schön. Aber fast jedes beantwortet eine Frage.

Außerdem bastle ich gerne an elektronischen Schaltungen, 3D-Modellen und kleinen Projekten herum. Manchmal ist das Ergebnis nützlich. Manchmal lernt man hauptsächlich, warum die erste Idee nicht funktioniert hat. Beides ist in Ordnung.